Alchemisten Spiel


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On 02.04.2020
Last modified:02.04.2020

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Doch damit noch lange nicht genug, ist die AfD eine Alternative. Evolution anbietet!

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Ob ich ihn selbst probieren soll?

Er markiert, welcher Trank dies war, auf seinem Spielertableau für alle sichtbar und die Zutatenkombination auf seiner geheimen Pyramide.

Und natürlich muss der Spieler die beiden Zutaten verdeckt ablegen, die er für den Trank verbraucht hat und den anderen zeigen, was beim Mischen herausgekommen ist.

Am Ende bleibt einem nur, alles selber zu machen. Mit der letzten Aktion können die Spieler Selbstversuche starten. Auch hier wird die App befragt, was zwei Zutaten ergeben.

Die Zutaten werden verdeckt abgelegt und den anderen Alchemisten verraten, was für ein Trank gemischt wurde. Dann findet der Alchemist heraus, warum der Student von den Minus-Tränken so wenig begeistert ist.

Denn im Selbstversuch bedeutet ein Wahnsinnstrank einen Rufpunkt weniger, ein Lähmungstrank bedeutet, Letzter in der Spielreihenfolge zu werden und Gift bedeutet, einen Aktionswürfel weniger für die nächste Runde zu besitzen.

Damit sind alle Aktionen abgearbeitet. In Runde 3 und 5 folgt eine Konferenz. Hier werden Rufpunkte vergeben oder abgezogen, je nachdem wie viele Publikationen Siegel der Alchemist schon im Spiel hat.

Nach einer Konferenz kommen neue Artefakte ins Spiel. Nach jeder Runde kriegt der Alchemist oder die Alchemisten mit den meisten Siegeln einen Rufpunkt und darf sich Alchemist des Monats nennen.

Ein neuer Held kommt in die Stadt und der Startspieler wandert weiter. Und es geht wieder los mit der Spielerreihenfolge.

In der sechsten Runde werden der Test am Studenten und der Selbstversuch durch die Leistungsschau ersetzt, weil das Spiel ja sonst zu simpel wäre.

Hier können die Alchemisten nochmal Rufpunkte ergattern durch das Vorführen von Tränken. Die Rufpunkte verwandeln sich alchemistisch in Siegpunkte im Verhältnis Die Spieler kriegen zunächst für ihre Drittmittelplättchen, Artefakte, Helferkarten und Geld Siegpunkte, dann werden alle Theorien überprüft.

Die App verrät den Spielern, welche Molekularstruktur hinter welcher Zutat steckt. Für jede Zutat wird überprüft, ob die aktuelle Theorie stimmt.

Stimmt sie, so gibt es für jedes Siegel auf dieser Theorie mit einer 3 oder 5 eben 3 oder 5 Siegpunkte. Jedes Siegel mit Fragezeichen bringen keine Punkte.

Sollte die Theorie falsch sein, bedeutet jedes Siegel einen Verlust von 4 Siegpunkten. Die Ausnahme ist ein Fragezeichensiegel in der einzigen Farbe, die bei der Theorie mit der falschen Ladung versehen wurde.

Der Alchemist, welcher seine Brillanz im Verlauf des Spiels immer wieder bewiesen hat oder einfach geschickt publizierte, hat vermutlich die meisten Siegpunkte und gewinnt.

Lutz: Willkommen in der faszinierenden Welt der Wissenschaft. Ja, Leute, wer sich an der vordersten Front des menschlichen Wissens bewegen will, der muss sich schon ordentlich was an Wissen aneignen.

Terra Mystica kriege ich in 30 Min. Dies liegt natürlich daran, dass ich so schon 10 bis 15 Min. Ja, so viel zum Thema schlechte Schulbildung in Deutschland.

Aber gleichzeitig kann ich ja die schöne App dabei vorführen, und so werden die Opfer meiner Erklärerei mit faszinierender Technik belohnt.

Trotz all meiner Bemühungen traten leider immer wieder Verwirrungen bei den Alchemie-Grundlagen oder der Pyramidenverwaltung auf. Manchmal wollte ich wirklich hinter den Schirm anderer Spieler greifen, um ihnen zu zeigen, wie man seine Daten verwaltet.

Erst Ergebnischip in die Pyramide drücken, kontrollieren, ob es der richtige Ort ist, dann Zutaten entsorgen.

Dieses Problem tauchte bei mir nie auf. Technik, die begeistert: Also ich bin ja relativ skeptisch bei solchen Sachen, besonders da ich schon bei verschiedenen Möglichkeiten beobachten durfte, wie solche Anläufe schief liefen.

Ein paar Highlights gab es aber immer schon. Mit den Smartphones und Tablets haben wir nun wahrhaft portable Technologie immer zur Verfügung.

Bei die Alchemisten wurde die App sehr, sehr gut eingearbeitet. Bisher funktionierte die App bei mir anstandslos. Weiterhin unterstützt sie das Spiel und ist ein wirklich wichtiger Bestandteil des Spiels, aber gleichzeitig drängt sie sich nicht in den Mittelpunkt.

Sie ersetzt einen Spielleiter und erspart so jemanden die olle Pflicht, daneben zu sitzen und Ansagen zu machen. Die App ist auch einfach zu Ende gedacht.

Mit Hilfe eines Codes kann dieselbe Verteilung von Molekularstrukturen auf mehren Geräten verwendet werden, falls sich mal ein Akku dem Ende nähert.

Ist das Licht nicht so gut, können die Zutaten per Hand eingegeben statt mit der Kamera eingefangen werden. Ganz toll. Sollte die Spiel des Jahres-Jury sich mal seit langem wieder für einen Sonderpreis entscheiden, wie "beste App Integration" oder wie bei Space Alert "neue Spielwelten", wären die Alchemisten ein guter Kandidat… Es gab ja schon lange keine Sonderpreise mehr Komplexes Spiel für Terra Mystica, Abyss oder Seasons für schönes Spiel hätten sich gut empfohlen , aber egal.

So, jetzt wurden die Regeln erklärt und die erste App-Euphorie ist abgeklungen, ist dann da ein gutes Spiel? Ich finde schon. Die Aktionen müssen klug verwaltet werden, um etwas über die Zutaten zu lernen… oder doch lieber Artefakte kaufen?

Der Alchemist kann sich auch entscheiden beim Verkaufen von Tränken etwas experimentierfreudig zu sein und so etwas zu lernen, aber zu riskieren, kein Geld zu bekommen.

Sollten sie damit Erfolg haben gehen ebenfalls Punkte flöten. Sollte man allerdings eine korrekte Theorie aufgestellt haben regnet es am Ende Siegpunkte und die Gegenspieler können diese Theorie auch nicht widerlegen.

Wie viel man dabei riskiert, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Dieser beginnt damit das die Spieler selbst festlegen wie früh sie zur Arbeit gehen.

Wer sich morgens viel Zeit lässt bekommt mehr Ressourcen Zutaten und Aktionskarten landet dabei auf den Aktionsfeldern aber weiter unten, was meistens Nachteile mit sich bringt.

Wer das Haus frühzeitig verlässt hat dann zwar Vorteile auf den Aktionsfeldern, bekommt aber in dieser Runde weniger Ressourcen zur Verfügung gestellt.

Natürlich in der vorher festgelegten Platzierung. Nun können Zutaten gesammelt werden, Artefakte mit nützlichen Effekten gekauft werden, Theorien aufgestellt oder widerlegt werden, oder eben Tränke gebraut werden wobei man sie entweder einem Studenten zu trinken gibt, oder sie an sich selbst ausprobiert.

Wer den Studenten nutzt riskiert dabei das er Gold zahlen muss. Trinkt man seine Tränke selbst können negative Effekte dabei herauskommen.

Wer sich beispielsweise selbst vergiftet hat in der nächsten Runde einen Aktionswürfel weniger, weil man leider zum örtlichen Arzt gehen muss.

Um schnell zu Gold zu kommen kann man als letztes auch seine Kunst einsetzen um Helden magische Tränke zu verkaufen. Wer den Kunden das Versprochene nicht zusammenbraut bekommt gar nichts.

Alle Regeln im einzelnen aufzuzählen erspare ich sowohl euch als auch mir. Der Worker Placment Mechanismus erfindet das Rad nicht gänzlich neu, ist aber erfrischend.

Man kann anderen zwar nicht die Felder versperren, aber die Entscheidung, wann man das Haus verlässt, hat zum Teil starke Auswirkungen.

Da werden einem Zutaten oder Artefakte vor der Nase weggeschnappt oder der Spieler vor mir verkauft dem Helden den einzigen Trank den ich selber gerade zustande bringe.

Solche Situationen sorgen für etwas Interaktion da man seine Mitstreiter gezielt ausspielen kann. Die Zockerei um die Siegpunkte ist eines der besten Mechanismen im Spiel.

Wer mit seinen Theorien früh ins blaue ratet wird vorerst belohnt. Allerdings steigt damit auch das Risiko falsch zu liegen.

Es gibt fast nichts schöneres als die Theorie eines Kollegen erfolgreich zu widerlegen und dafür auch noch Punkte zu bekommen.

Es muss also niemand mit unbeantworteten Fragen ins Bett gehen. Sie ist kostenlos und absolut werbefrei. Sie verlangt auch nur die Rechte für den Zugriff auf die Kamera da diese ja zum scannen der Zutaten benötigt wird.

Beim spielen kann das Internet ausgeschaltet bleiben. Die App läuft offline. Es muss auch nicht jeder Spieler sein eigenes Smartphone benutzen.

Da sowieso immer nur einer am Brauen ist kann sich ein Gerät geteilt werden. Wenn doch mehrere Geräte eingesetzt werden muss nur ein 4 stelliger Buchstabencode eingegeben werden, damit auch alle Handys dieselbe Zuordnung verwenden.

Das Einscannen der Zutaten funktionierte bei uns einwandfrei. Ausreichend Licht ist allerdings vorraussetzung.

Das wird natürlich auch abhängig vom verwendeten Smartphone Modell sein. Zur Not können die Zutataen auch einfach per Fingertipp eingegeben werden.

Das Einscannen ist allerdings viel cooler und vor allem bietet es keinen Raum zum schummeln. Fazit: Wir lieben dieses Spiel. Es ist liebevoll designt, transportiert in allen Bereichen herrlichen Humor und überzeugt auch in der Qualität des Materials.

Der Einstieg kann eine Hürde sein. Der Anteil an Interaktion ist angenehm hoch. Niemand spielt alleine vor sich hin, ein Auge ist immer argwöhnisch auf die Kollegen gerichtet.

Der Glücksfaktor ist zwar vorhanden aber Rückschläge in der eigenen Planung geschehen eher durch andere Spieler als durch nicht gezogene Zutaten.

Es gibt immer eine sinnvolle Aktions Alternative wenn man mal keine Allraunwurzel gezogen hat. Hierzu müssen die Alchemisten Tränke brauen, aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen ziehen und ihre Theorien über bestimmte Zutaten und Elemente publizieren.

Insgesamt acht verschiedene Zutaten befinden sich im Spiel. Jede Zutat enthält genau ein alchemistisches Element, das sich aus drei Teilchen zusammensetzt.

Bei Spielbeginn ist kein einziges alchemistisches Element bekannt! Um den Elementen auf die Spur zu kommen, müssen die Alchemisten jeweils zwei Zutaten in ihrem Kupferkessel mischen und dessen Wirkung ausprobieren.

Dabei erhält der Spieler immer einen bestimmten Trank, der Auskunft über eines der Teilchen des Elements gibt. Aus den eigenen Experiment müssen die Spieler ihre Schlüsse ziehen.

Jedes Ergebnis wird dabei immer in der Elementpyramide eingetragen und die Schlussfolgerungen im Forschungsblock notiert.

So behalten die Spieler einen guten Überblick über den aktuellen Stand ihrer Forschung — und alles streng geheim hinter dem Sichtschirm. Allein durch diese Information lässt sich die Anzahl der möglichen Elemente von acht auf vier halbieren.

Je mehr Informationen ein Alchemist über die verschiedenen Zutaten sammelt, umso gezielter kann er seine Forschung betreiben und teilweise sogar neue Erkenntnisse per Ausschlussverfahren erlangen.

Ist ein alchemistisches Element gefunden, kann der Spieler hierüber eine Theorie aufstellen diese Zutat beinhaltet folgendes Element! Aber Achtung, falsche Theorien können von den Mitspielern auch widerlegt werden, was zum Verlust von Ruhm führt.

Die Alchemisten lässt sich bequem über eine eigens erstellte, kostenlose App spielen oder aber mit einem zusätzlichen Spieler, der die Spielleitung übernimmt.

In der App kann ein neues Spiel erstellt oder aber altes Spiel fortgesetzt werden. Die App ordnet dabei die verschiedenen Elemente den Zutaten zu.

Ebenso die Leistungsschau, die nur in der finalen Spielrunde von Bedeutung ist. Ohne die App muss ein Spieler die Rolle des Spielleiters einnehmen und hinter einem Sichtschirm jedes Element jeweils einer Zutat zuordnen.

Hierfür liegt dem Spiel eigens Spielzubehör bei. Der auserwählte Spieler übernimmt dann die Rolle der App und teilt den Spielern jeweils mit, welcher Trank durch das Mischen von Zutaten entstanden ist.

Er prüft auch die Theorien und leitet die Leistungsschau am Ende des Spiels. Das Spiel ohne App ist erst ab drei Spielern möglich.

Jetzt geht es endlich los! In jeder Spielrunde können sie hierzu aus verschiedenen Aktionen wählen. Gespielt wird insgesamt über sechs Runden.

Am Ende jeder Runde gibt es Punkte für die erbrachten Leistungen. Festlegen der Spielerreihenfolge: Der Startspieler beginnt und stellt eine seiner Phiolen auf sein Wunschfeld in der Spielreihenfolgeleiste.

Die anderen Spieler folgen nacheinander im Uhrzeigersinn und stellen ebenfalls eine ihrer Phiolen auf einem noch freien Feld ab.

Das oberste Feld der Leiste ist kostenpflichtig, garantiert aber das Privileg des Startspielers für die laufende Runde. Die unteren Felder sind alle kostenlos.

Diese können sich die Spieler sofort vom entsprechenden Nachziehstapel nehmen. Aktionen festlegen: Der Startspielermarker hat ab sofort keine Bedeutung.

Jetzt gilt die gerade festgelegte Spielerreihenfolge — allerdings rückwärts! Der letzte Spieler unterste Phiole muss alle seine Aktionsmarker auf den Spielfeldern seiner Wahl verteilen.

Danach folgt der vorletzte Spieler und so weiter, bis zuletzt der neue Startspieler seine Aktionsmarker platziert. Je später man hier also an die Reihe kommt, umso besser kann man den eigenen Spielzug planen, da man zuvor genau beobachten kann, auf welche Felder sich die Mitspieler konzentrieren.

Ein Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte! Das Ausführen der eigentlichen Aktionen erfolgt wieder in der richtigen Spielerreihenfolge.

Wer seine Aktionsmarker zuletzt platziert hat, ist also auch sofort mit der Ausführung des ersten Aktionsfeldes auf dem Spielplan dran.

Die Karte wird direkt auf die Hand genommen und kann in der laufenden Spielrunde noch eingesetzt werden. Wird eine Zutat aus der Auslage genommen, wird der freie Platz nicht sofort wieder aufgefüllt — nachfolgende Spieler haben also eine geringere Auswahl.

Haben alle Spieler ihre Aktionen genutzte, werden alle verbliebenen Zutaten aus der offenen Auslage entfernt. Durch diese Aktion können die Spieler eine ihrer nicht benötigten Zutatenkarten an einen erfahreneren Alchemisten abtreten.

Dieser verwandelt die Zutat in Gold und tritt eine Goldmünze an den entsprechenden Spieler ab. Auf diese Weise kommt man recht schnell an Geld. Aktion Tränke verkaufen: In jeder Spielrunde gelangt ein neuer Abenteurer in die Stadt, der auf der Suche nach bestimmten Tränken ist und dafür auch gutes Geld bezahlen kann.

Wählt ein Spieler die Aktion, muss er zwei seiner Aktionsmarker einsetzen. Der erste wird auf einen der geforderten Tränke gelegt, der zweite auf die Qualitätsstufe, die ihm der Spieler garantieren kann richtige Farbe, richtige Ladung, exakt der geforderte Trank?

Jeder Trank kann nur einmal verkauft werden. Welcher Spieler hier zum Zuge kommt, wird über das Angebot und die Nachfrage bestimmt. Die eigentlich gültige Spielerreihenfolge kann hier mittels Rabbatkarten ausgehebelt werden, damit der Letztplatzierte auch eine Chance hat.

Durch den Verkauf eines Trankes an einen Abenteurer kann ein Spieler sofort bis zu vier Goldmünzen in seine Forschungskasse spülen. Aktion Artefakte erwerben: Jedes Artefakt, dass ein Alchemist besitzt, verleiht ihm bestimmte Zusatzfähigkeiten.

Einige können nur einmal eingesetzt werden, andere haben dagegen für das gesamte Spiel Gültigkeit. Zudem bringen Artefakte bei Spielende zusätzlich Siegpunkte ein.

Sie können entweder ahnungslose Studenten dafür bezahlen, dass diese allerlei unbekanntes Gebräu trinken oder, sollte das Geld knapp sein, das Zeug einfach selber trinken.

Der erste Spieler, der die Aktion mit den Studenten nutzt, muss auf jeden Fall nichts dafür bezahlen. Kommt bei dem Gebräu aber Trank mit negativer Ladung raus, dann ist der Student beim nächsten Trank vorgewarnt und verlangt dafür eine Goldmünze.

Sein wissenschaftlicher Eifer sinkt also, wenn er schlechte Erfahrungen sammelt. Zum Glück wird jede Spielrunde ein neuer Student angeworben, der anfangs wieder ahnungslos ist und unentgeltlich arbeitet.

Der Selbstversuch ist dagegen immer gratis, kann aber verheerende Folgen haben. Hat man einen Wahnsinnstrank gebraut blau und negativ geladen , verliert man nicht nur die Erinnerung an das Experimant, sondern auch einen Rufpunkt.

Entsteht ein Lähmungstrank grün und negativ geladen , muss der Spieler seine Phiole jetzt schon für die kommende Runde auf das unterste Feld der Spielerreihenfolgeleiste legen.

Er ist also als letzter Spieler an der Reihe.

Die Alchemisten war auf der Spiel14 in Essen eines der Spiele, bei dem man kaum einen Platz am Tisch ergattern konnte. Das Spiel selbst war ebenfalls recht schnell ausverkauft. Und beides zurecht. Denn Matús Kotry ist hier unserer Meinung nach eine echte Genre-Perle gelungen. Spiele rund um Alchemisten und Zauberer gibt es viele%. Die Alchemisten das Spiel günstig bestellen. Zuletzt aktualisiert am Willkommen in der Welt der Alchemisten! Experimentiere mit magischen Substanzen, erforsche alchemistische Elemente und verkaufe deine Zaubertränke an Abenteurer. Mit dem Erlös kannst du Artefakte erwerben, die dir bei deiner Forschung helfen. Zunächst möchte ich euch in die Grundlagen der Alchemie einführen. In diesem Spiel gibt es acht Zutaten (Rabenfeder, Alraune, Skorpion, Farn, Krähenfuß, blaue Blume, Kröte und Pilz) und 8 Molekularstrukturen. Es gilt diese im Laufe des Spiels richtig zu zuordnen. Jede Molekularstruktur besteht aus einem roten, einem grünen und einem blauen Teilchen.

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3 Comments

  1. Mizshura

    Was Sie anfingen, auf meiner Stelle zu machen?

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